Haibike – aber jetzt ganz schnell

Mit E-Renner in Richtung Schallmauer
Weltpremiere: Haibike stellt erstes Serien-E-Rennrad mit 45 km/h vor

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Der Pressedienst Fahrrad [pd-f] berichtet über das erste E-Rennrad des Herstellers Haibike (www.haibike.de). Hier erste Fakten!

Was letztes Jahr als Designstudie zur Eurobike vorgestellt wurde, erlangt 2014 Serienreife: das erste Elektro-Rennrad mit Unterstützung bis 45 km/h. „Xduro Race 28“ nennen die Schweinfurter diesen schnellsten Vertreter ihrer umfassenden E-Bike-Palette. „In Puncto Geometrie und Ausstattung ist unser Modell ein Vollblut-Rennrad, was Rennlenker, Carbonlaufräder und Ultegra-Schaltung von Shimano verdeutlichen“, erläutert Christian Malik von Haibike gegenüber dem pressedienst-fahrrad. Freilich weichen Optik und Gewicht ab: Neben dem neuen Bosch-Antrieb fallen sofort die vom Gesetzgeber für S-Pedelecs geforderten Erweiterungen ins Auge: Lichtanlage, Rückspiegel, Rückstrahler an der Gabel und das Montageblech fürs Nummernschild. Mit 18,1 kg ist das Modell wohl das schwerste Rennrad am Markt, im E-Bike-Sektor hingegen dürfte es zu den leichteren seiner Art gehören. „Am Xduro Race 28 spielt das jedoch eine eher geringfügige Rolle. Der durchzugsstarke 350 Watt- Mittelmotor von Bosch gibt hier den Ton an und verhilft auch Hobby-Radlern zu Durchschnittsgeschwindigkeiten der Profisportler“, meint Malik begeistert. Clever: Der Antrieb nimmt während der Schaltvorgänge Schub heraus und sorgt so für leichtgängige Schaltpräzision. Das in Schwarz-Weiß lackierte Haibike Xduro Race 28 steht ab Frühjahr 2014 für 5.999 Euro im Fachhandel.

Details:
Rennrad-Pedelec mit Unterstützung bis 45 km/h
Aluminiumrahmen und -gabel
Hochprofil-Carbonlaufräder Reynolds Assault
Elfgang-Kettenschaltung Shimano Ultegra

Antrieb:
neuer Mittelmotor Bosch Performance mit 36 V, 350 W
Lithium-Ionen-Akku mit 400 Wh
Bosch Intuvia-Display und Bedienelement, Anfahrhilfe bis 20 km/h

Größen:
fünf Rahmenhöhen: 50, 53, 56, 59, 62 cm

Farbe:
Tiefschwarz/Weiß

Gewicht:
18,1 kg

Preis:
5.999 Euro

Nun, der Gelegenheitsradler wird wohl weiterhin ohne kleines Nummernschild und Ständer durch die Lande fahren. So wie ich, denken sicherlich viele Rennradfahrer, die das Rennrad in erster Linie als Sportgerät sehen und bewusst die körperliche Anstrengung suchen. Leider gibt der Bericht auch keinen Hinweis auf Kapazität des Akkus. Mal gespannt wann mich der erste E-Rennradler überholt.

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