my Boo – das Bambusfahrrad Social Startup

Schaut das nicht sehr edel aus? Ja, Bambusräder gibt es schon seit einigen Jahren, aber my Boo ist anders. Der soziale Ansatz macht das Unternehmen weltweit einzigartig.

my Boo Bambusfahrräder – gefertigt in Ghana, vollendet in Deutschland!
Das Kieler social Start Up my Boo fertigt gemeinsam mit seinem Partner, einem sozialen Projekt, in Ghana Bambusfahrräder und verbindet dabei erfolgreich konkretes soziales Engagement, ein innovatives Produkt und nachhaltiges wirtschaftliches Handeln! Jedes Bambusfahrrad ist nicht nur sozial wie ökologisch nachhaltig, sondern einzigartig und wird in liebevoller Handarbeit gefertigt. Herzstück aller Bambusfahrräder ist der in Ghana hergestellte Fahrradrahmen aus Bambus, der sich durch seine natürlichen Eigenschaften als perfektes Material für Fahrradrahmen auszeichnet. 

Nachhaltig.
Bambus ist eine der am schnellsten nachwachsenden Pflanzen der Welt. Nach der Ernte wächst er innerhalb von 2 Jahren wieder auf Höhe nach, die für den Bau eines Fahrradrahmens benötigt wird. Dabei bindet er außerdem noch extrem viel CO2. Durch einzelne Kammern und eine dicke Außenwand ist der ghanaische Bambus extrem stabil, steif und gleichzeitig leicht. Wie erwähnt, perfekte Eigenschaften für Fahrräder.

Sozial.
Grundgedanke des Konzeptes ist es, dass jedes my Boo Bambusfahrrad nachhaltig etwas Gutes in Ghana bewirkt. Deswegen arbeitet my Boo mit dem Yonso Project zusammen, einem sozialen Projekt, das vor allem die Jugendarbeitslosigkeit vor Ort in Ghana bekämpft. Alle Gewinne die in Ghana über das Yonso Project gemacht werden, fließen in verschiedene Bildungsprojekte. Ein Großteil des Geldes finanziert vor allem Schulstipendien in der Region. Zusätzlich erhalten mittlerweile rund 30 Ghanaer einen festen Arbeitsplatz mit fairem Lohn und Perspektive. Eine Sicherheit, die nur wenige junge Menschen in der Region erlangen.

Einzigartig.
Ein kleines Team baut die Rahmen in liebevoller Handarbeit im ländlichen Mampong District in Zentralghana. Bisher konnten so schon mehr als 25 Leute ausgebildet und ihnen so eine bessere Zukunft ermöglicht werden! Ebenso konnte durch die Unterstützung von my Boo ein neues Workshop Gebäude entstehen, das deutlich besser zum Bau von Fahrradrahmen geeignet ist. Jeder Rahmen ist absolut einzigartig, gefertigt in 80 stündiger Handarbeit.


Auch als Pedelec erhältlich! Das „my Volta“ ist das erste Bambuspedelec mit integriertem Mittelmotor weltweit! Es ist ausgestattet mit dem leistungsstarken Shimano E6000 Mittelmotor, neuem Display und 120 km Reichweite.

Die Bambusrahmen sind von einem renommierten deutschen Prüfinstitut auf Herz und Nieren nach den EN-Normen für Fahrräder getestet. Eine hochwertige Lackierung in Deutschland schützt die Rahmen vor Wind und Wetter. In der eigenen Manufaktur in Kiel werden die Rahmen von ausgebildeten Zweiradmechanikern zu individuellen Rädern endmontiert und europaweit über rund 80 Fahrradfachhändler vertrieben. Dabei werden ausschließlich zuverlässige und hochwertige Marken-Komponenten verbaut. Es entsteht eine einzigartige Kombination aus einem Naturrohstoff und technischer Raffinesse.

Die Idee.
Die Idee Bambusfahrräder auf sozial und ökologische nachhaltige Weise auf dem deutschen Markt zu etablieren, entstand bereits im Sommer 2012. Durch einen Zufall sind die beiden Gründer Maximilian Schay und Jonas Stolzke während des Studiums auf den Rohstoff aufmerksam geworden. Ein Freund hatte während seines freiwilligen sozialen Jahres in Ghana ein ähnliches Bambusfahrrad gesehen.
Seitdem arbeiten die beiden an der Idee aus der heute ein Social Business geworden ist. Seit April 2014 verkaufen sie die optisch beeindruckenden Bambusfahrräder. Doch wichtiger bleibt nach wie vor die Geschichte hinter den Bambusfahrrädern. Ihr sozialer Ansatz bei der Bambusfahrradproduktion ist weltweit einzigartig.

Website:
www.my-boo.de

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