BGH-Urteil zu Fahrradhelmen – Kopf oder zahle – Auto & Mobil – Süddeutsche.de

»Der „ordentliche und verständige Mensch“, so die Richter, hätte bedacht, dass der Straßenverkehr dichter und Radfahren deshalb gefährlicher geworden sei. Deshalb trage ein „ordentlicher und verständiger Mensch“ heutzutage Helm, „zur Vermeidung eigenen Schadens“. Das Gericht kürzte den Schadenersatzanspruch der Frau um 20 Prozent.«
 
Also bin ich weder ordentlich noch verständig! Tja

BGH-Urteil zu Fahrradhelmen – Kopf oder zahle – Auto & Mobil – Süddeutsche.de.

Why it makes sense to bike without a helmet — Howie Chong : Howie Chong

Why it makes sense to bike without a helmet — Howie Chong : Howie Chong.

Kürzlich sprach mich ein anderer Rennradfahrer an, da ich sozusagen schutzlos den Schäftlarner Berg runterfuhr. Hätte ich diesen Artikel bereits gekannt, wäre meine Antwort noch subtiler ausgefallen.

Radsicherheit in Berlin

Ich wurde um Verbreitung gebeten!
Betrifft die Radfahrerinnen und Radfahrer in Berlin

Radfahren in Berlin: Abbiegen? Achtung! – Sicher über die Kreuzung

12.11.13, Pressemitteilung
Unter www.radsicherheit.berlin.de steht ab dem 12. November 2013 bis zum 10. Dezember 2013 ein neues Internetportal zum Dialog zwischen Planung und Radfahrenden zur Verfügung.

Das Ziel: Ein Überblick über Berliner Kreuzungen, die aus Sicht von Berliner Radfahrerinnen und Radfahrern mögliche Konfliktschwerpunkte sind. Mit dem Beteiligungsverfahren ist jede Berlinerin und jeder Berliner – egal ob Dauer- oder Freizeitradler – aufgerufen, Kreuzungen zu benennen, an denen es häufiger zu Konflikten beim Abbiegen kommt oder an denen sie sich durch abbiegende Fahrzeuge verunsichert fühlen. Weiterlesen

Die Bundeskanzlerin hat den Radverkehr entdeckt

Im Vorfeld der Eurobike in Friedrichshafen, die dieses Jahr erstmalig von der Kanzlerin eröffnet wird, meldet sich Angela Merkel schon mal vorab mit einem Podcast zum Thema Radverkehr. Die Fragen stellte Lena Klussmann, Studentin der Kommunikationswissenschaften aus Berlin.

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Hier geht es zum Podcast

 

Eurobike – Branchentöne zum Messe-Besuch der Bundeskanzlerin

Zur Eurobike läuft der Pressedienst Fahrrad [pd-f] auf Hochtouren! Die Meinungen der zahlreichen Branchenvertreter sind eine spannende Angelegenheit. Grundsätzlich wird der Besuch der Kanzlerin positiv gesehen. Die Interviewten finden diplomatische Worte, haben sachlich fundierte Forderungen und geben auch Denkanreize. Eher pragmatisch äussert sich Herr Stiener von Velotraum, aber auch er hat konkrete Vorstellungen.

[pd-f/hdk] Es ist ein Novum, dessen Signalwirkung größer kaum ausfallen könnte: Mit Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet erstmals eine Vertreterin der ersten politischen Garde eine Fahrradmesse in Deutschland. Ist das Rad nun in der Mitte der Gesellschaft angekommen – oder wird es zum Spielball politischen Kalküls? Verständlich, dass mit diesem Besuch unterschiedlichste Hoffnungen, Erwartungen und auch Sorgen verbunden sind. Der pressedienst-fahrrad hat sich in der Fahrradbranche umgehört und Stimmen gesammelt.

120830-fc-0002-doris-klytta-eb18_ppDoris Klytta vom Reifenhersteller Schwalbe (www.schwalbe.com):

„Grundsätzlich bewerten wir es positiv, dass erstmals ein hoher Staatsgast die Leitmesse der Fahrradbranche besucht. Dies zeigt, dass das Fahrrad heute einen deutlich höheren Stellenwert hat als noch vor einigen Jahren.“

110831-fc-0002-andreas-hombach-g103Andreas Hombach vom Stadtmöblierer Walter Solbach Metallbau (www.wsm.eu):

„Uns freut an Angela Merkels Besuch natürlich die steigende Öffentlichkeit und Aufmerksamkeit für das Fahrrad. Wir gehen fest davon aus, dass es sich bei diesem Termin eben nicht nur um eine Wahlkampfveranstaltung handelt. Wir hoffen auf die Möglichkeit eines Dialoges mit der Kanzlerin, um unseren Hauptanliegen Ausdruck zu verleihen: Verlagerung von Haushaltsmitteln in den Bereich Radverkehrsförderung, Ausbau der Fahrrad-Infrastruktur, Mut zu Großprojekten (z. B. Radschnellwege). Wir würden Frau Merkel auch gern berichten, dass es in der Radbranche eine funktionierende Elektromobilität schon seit vielen Jahren gibt – bisher auch ohne finanzielle Unterstützung des Bundes! Denn Elektro-Autos lösen die Verkehrsprobleme nicht.“

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