Mal wieder nach Franken / München – Unfinden

Eigentlich war das so nicht geplant. Aber, wir wissen ja, das Leben kümmert sich wenig um unsere Planungen, auch wenn der Anschein öfter ein anderer ist. Wie dem auch sei, vergangenen Freitag startete ich morgens um 5.30, etwas verspätet, und gar nicht mit der Frische die ich mir vorgestellt hatte, Richtung Norden, ins heimische Franken. Das Thermometer zeigt in der Stadt 11°, außerhalb wird es wohl deutlich frischer sein. Ich wappne mich mit Unterhemd, Gabba, Warnweste, Arm- und Beinlinge. Regenzeugs und Wechseltrikot hängt mit Ersatzschlauch und drei Bananen im Seat Pack am Sattel. Los geht es! Um diese Zeit ist selbst auf der Donnersberger Brücke, eine der meist befahrenen Punkte in der Republik, relativ wenig Verkehr. Über Neuhausen, Dachauer- und Feldmochinger Straße verlasse ich die selbst ernannte »Radlhauptstadt«.


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Tour de France 1903

Die Website soigneur.nl berichtet über Keir Plaice, der die Route der ursprünglichen Tour de France 1903 fährt.

Hier Impressionen der 1. Etappe von Paris nach Lyon, 467 km.

Beschreibung der 1. Etappe
Es gibt auch einen Link zu Komoot, wo man sich alle 6 Etappen anschauen kann. 2.428 km gesamt, von 60 Starter haben 21 das Ziel erreicht.

»Domestik« Charly Wegelius

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Angestrengt durchwühlte ich meine Erinnerungen nach »Charly Wegelius«. Ich wurde nicht fündig. Wer kein Hardcore Radsportfan ist, dem werden nur die Namen der »Großen« geläufig bleiben. Der Brite Charly Wegelius fuhr 11 Jahre als Profi im Peloton und nahm an allen bedeutenden Rennen und Rundfahrten teil. Gewonnen hat er als Profi nicht ein Rennen  –  Wegelius fuhr als Domestik. Weiterlesen

RADSPORTTRAINING mit der Methode Obree

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Graeme Obree auch bekannt als »The Flying Scotsman« hat sicherlich eine der ungewöhnlichsten und zugleich schwierigsten Karrieren im Radsport gemacht. Seine, ebenso einfach wie geniale Ideen, ließen ihn Stundenweltrekorde purzeln und Weltmeisterschaften gewinnen. In dem kürzlich bei Covadonga erschienenen Buch, vermittelt er seine ganz eigene Trainingsmethode, die »Methode Obree« und wie der Untertitel lautet »Ganz einfach besser Rad fahren« Weiterlesen

schwarzwald super! | Der Radmarathon im Schwarzwald

Der schwarzwald super! findet am 13. September 2015 statt.

Die höchsten Berge des Schwarzwaldes an einem Tag befahren
Thurner, Kandel, Rinken, Feldberg, Hochblauen, Kreuzweg, Belchen und Schauinsland–260 km und 6300hm, das ist schon ein Knaller. Schwarzwald Super bietet aber auch etwas gemäßigtere Strecken an.

Bis 31. Juli – Richtig »Frühbucherrabatt.
Das Startgeld beträgt 59€ (bei Anmeldung bis zum 31. Juli 2015).
Ab dem 1. August kostet die Teilnahme 70€.
Ab dem 1. September kostet die Teilnahme 80€.

Quelle: schwarzwald super! | Der Radmarathon im Schwarzwald

Superenduro B Road

Superenduro B-Road 2015 | La Morra from Superenduro TV on Vimeo.

Sicherlich animiert auch durch die »Strade bianche« entwickelt sich in Italien eine Rennserie die Straße und »Gravel« kombiniert. Superenduro B Road, das B Road steht für Back Roads, also abseits gelegene kleine Strässchen, sehr gerne auch geschottert oder doch gleich ein Feldweg.

Auf ähnlichem Terrain wird in der Bretagne jedes Jahr Tro-Bro Léon ausgetragen.
Sehenswerte Bilder Tro-Bro Léon.

Bike-Hotspot Trentino

Aus dem Süden Bayerns, was so mancher ja noch zu Norditalien zählt, ist es ein wenig mehr wie ein Katzensprung um in das Trentino zu gelangen. Über das Inntal und Brenner ist man schnell am Ziel. Nicht wenige fahren auch für ein verlängertes Wochenende zum Mountainbiken in das Trentino. Die Provinz grenzt nördlich an Südtirol, im Osten und Süden an Venetien sowie im Westen an die Lombardei. Ihre bekanntesten Naturschönheiten sind der Gardasee und die Dolomiten. Das Trentino bietet viele Highlights für Biker jeder Couleur und es lohnt sich natürlich auch eine weitere Anreise als die aus Südbayern.

2014_02_Trentino_Mountainbikers_Altissimo Weiterlesen